Automatisierte Datenblätter sparen nicht nur Layoutarbeit. Sie sorgen dafür, dass Produkte, Sprachen, technische Angaben und Dokumentversionen aus derselben geprüften Datenbasis entstehen.
Bei vielen Produkten, Sprachen und Varianten wird die manuelle Pflege von PDFs schnell zum Risiko. Preisänderungen, technische Werte oder neue Pflichtangaben müssen sonst in Datenbank, Website und Dokumenten separat aktualisiert werden.
So funktioniert die Automatisierung
- Produktdaten und Varianten werden im PIM strukturiert gepflegt
- Bilder, Zeichnungen und Nachweise kommen aus dem DAM
- Vorlagen definieren Aufbau, Markenlogik und länderspezifische Inhalte
- Freigaben bestimmen, welche Daten veröffentlicht werden dürfen
- PDFs werden bei Bedarf oder nach definierten Ereignissen neu erzeugt
Erfahrungen aus Projekten
Bei SENIX verbindet die Plattform SAP-Daten, PIM, DAM, Länder-Websites, Übersetzungen und länderspezifische Datenblätter. Für Lehmann&Voss ist die automatisierte Dokumenterzeugung Teil eines Self-Service-Ansatzes für umfangreiche Produkt- und Dokumentinformationen. Auch bei Mankiewicz zeigt sich, dass Datenmodell, Versionierung und sichere Bereitstellung zusammen gedacht werden müssen.
Der eigentliche Nutzen
Fachabteilungen reduzieren Mehrfachpflege und Fehlerquellen. Vertrieb und Kunden erhalten schneller aktuelle Dokumente, während Änderungen und Freigaben nachvollziehbar bleiben.
Referenz Lehmann&Voss · SENIX Plattform · Mankiewicz Datenblattportal

